Das Tool lädt beim ersten Export einen WebAssembly-Build von FFmpeg. Es skaliert Videotimestamps mit FFmpegs setpts-Filter und ändert bei vorhandener Tonspur das Audio-Tempo mit einem oder mehreren atempo-Filtern. Bei sehr extremen Faktoren werden atempo-Faktoren verkettet, um das Sample-Springen zu vermeiden, das bei einem einzelnen Faktor über 2x auftreten kann. Stumme Quellen folgen einem Video-only-Pfad, so dass Clips ohne Audiospur nicht fehlschlagen.
Der Export re-encodiert den Hauptvideostream als H.264 in einem MP4-Container. Die erste Audio-Spur bleibt als AAC erhalten, sofern du sie nicht stumm schaltest. Untertitel, Kapitel, Anhänge und Quellmetadaten werden nicht übernommen. Browser-Speicher und Prozessorleistung eignen sich am besten für kurze bis mittlere Clips. Als konservative Grenze gelten 100 MB auf Mobilgeräten oder Geräten mit wenig Arbeitsspeicher, 250 MB auf einem typischen Desktop und 500 MB auf Desktop-Geräten mit viel Arbeitsspeicher.